Informatik-Professor verteidigt Netzsperren
Ich will an dieser Stelle das Rad nicht noch einmal erfinden. Das haben andere bereits besser gemacht (insbesondere die c’t hat einen lesenswerten Artikel erstellt: Verschleierungstaktik: Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere). Doch ein kurzer Kommentar soll erlaubt sein, wenn man solche Meldungen zu Gesicht bekommt:
WinFuture.de – HPI: Informatik-Professor verteidigt Netzsperren.
Zitat:
“Interessanterweise hat bei gedruckten Medien die Öffentlichkeit längst akzeptiert, dass Strafbares dort nicht veröffentlicht werden darf und versteht das nicht als Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wir müssen lernen, dass dies auch für das noch sehr junge Medium Internet zu gelten hat”, sagte Meinel.
Die Mitzeichner der ePetition haben längst akzeptiert, dass Strafbares nicht veröffentlicht werden darf. Deswegen pochen Sie darauf, dass Straftaten eben nicht nur ausgeblendet werden, wie es der Gesetzesentwurf vorsieht, sondern von vornherein verhindert werden: http://mogis.wordpress.com/wer-wir-sind/
Tags:HPI, KiPo, Netzsperren




Ein Kommentar zu “Informatik-Professor verteidigt Netzsperren”
Von
Loungemöbel am 22.05.2009 | Antworten
Nett zu lesen – Gruss